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Mobile Messverfahren zur Geschwindigkeitsmessung:

Abbildung 10: Standbild aus einer Videoaufzeichnung "ProViDa"- Messanlage

Bei der Messung durch Nachfahren, hier meist „ProViDa“- Messanlagen wird aus einer Messtrecke und einer Messzeit, die im Messfahrzeug erstellt werden, eine Durchschnittsgeschwindigkeit gebildet, die dann in vollem Umfang auf das verfolgte Fahrzeug übertragen werden kann, wenn der Messbeamte während der Messung nicht den Abstand zu dem verfolgten Fahrzeug verkürzt hat. Ist dies dennoch geschehen, hat das Messfahrzeug eine größere Wegstrecke zurückgelegt als das verfolgte Fahrzeug und eine zu Ungunsten des Autofahrers zu hohe Geschwindigkeit gebildet.

Es ist ratsam, Messungen durch Nachfahren überprüfen zu lassen, da durch die Videosequenz ein sehr guter und rekonstruierbarer Sachbeweis vorliegt und kleinste Fehler in der Abstandsveränderung durch den Sachverständigen nachvollzogen werden können.

Die Messungen können durch den Autofahrer nur indirekt wahrgenommen werden, weil ein Blitz oder dergleichen nicht ausgelöst wird. Hingegen ist jedoch darauf zu achten, dass das Messfahrzeug durch eigene Fahrweise (z.B. ständig linke Spur) entsprechende Verstöße nicht provozierte. Ein solches Verhalten ist jedoch in einem Video gut zu erkennen.

 



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